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Email:
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Zitierung der Studienergebnisse
Studienergebnisse/Graphiken bitten wir Sie, mit folgender
Quellenangabe
zu zitieren:
Petry, Philipp; Ahlers Marc: MiFID-Studie Mainz (2007)
Erschienende
Presseartikel (Auswahl):
Frankfurter
Allgemeine Zeitung (FAZ)
Namensartikel von Dipl.-Kfm. Marc Ahlers und Philipp
Petry:
"Besser reden als schweigen"



Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 2.10. 2007
BANKPRAKTIKER
Namensartikel von Marc Ahlers: "Studie: MiFID - wie
reagieren die Finanzdienstleister, was wollen die
Kunden?"



Bankpraktiker 11/2007
DIE BANK

Artikel "Erwartung der Kunden an MiFID"


die bank 11/2007


...schätzt Studienautor Marc Ahlers: „Denn drei
Viertel aller Kunden wollen genau wissen, wie viel ihr
Berater bekommt.“ Er sieht darin aber auch Chancen:
Banken und Berater, die ihre Kunden gut informierten,
hätten einen Wettbewerbsvorteil.
Mehr zu dem Artikel...

Artikel vom 6. September 2007:
Wie sage ich es meinem Kunden?
Die EU-Richtlinie Mifid wird ab
November die Beziehungen zwischen Kunden und Beratern
einem gehörigen Stresstest unterziehen. Das geht aus
der großen Mifid-Umfrage der Universität Mainz hervor,
die portfolio international exklusiv vorliegt.
Ein wichtiges Ergebnis: Auch drei
Monate vor Inkrafttreten der Mifid hat kaum ein
Finanzdienstleister die Transparenzpflichten
umgesetzt. Man lässt sich also Zeit. Die Kunden indes
haben bereits sehr konkrete Erwartungen, wie aus der
Umfrage hervorgeht. Einbrüche auf der Ertragsseite
werden nur die Finanzdienstleister vermeiden, die dem
Kunden einen echten Mehrwert bieten und ihn auch von
der Wertigkeit überzeugen können, kommentierte
Professor Dr. Frank Huber von der Uni Mainz die Studie
Den kompletten Artikel finden Sie
hier.
Artikel vom 18. Mai 2007: "Transparenz
wird für Berater ein Wettbewerbsvorteil sein"
Der Zeitpunkt der Umsetzung der EU-Richtlinie Mifid
rückt näher. Ob der Vertrieb die neuen Regeln
verinnerlicht hat, ist aber noch eine große
Unbekannte. portfolio international unterstützt
deshalb eine Umfrage der Unternehmensberatung der Uni
Mainz. Einige Fragen an Studienleiter Philipp Petry.
Herr Petry, warum wendet sich
Ihre Umfrage an Berater? Die Mifid ist doch heute ein
Thema für Vorstände und IT-Projektmanager. Berater
können doch noch nicht viel über ein Gesetz berichten.
Das tritt erst im November in Kraft.
Gerade das ist das Problem:
Die Vorbereitung auf die Mifid findet weitgehend auf
der Prozessebene statt. Auf den Berater kommen viele
neue Regeln und neue Abläufe zu, die von oben
vorgegeben werden. Über seine Haltung gibt es indes
nur Mutmaßungen. Außerdem werden in den
Vorbereitungsprozessen häufig die Kunden und ihre
Einstellung zu wenig berücksichtigt, so lautet unsere
These. Ein wichtiger Bestandteil der Vertriebspraxis
wird aber sein, den richtigen Ton bei der
Kundenansprache zu treffen.
Das vollständige Interview mit
Philipp Petry finden Sie
hier.

FONDS professionell: "Aufreger um den Durchblick"
