MiFID-Studie

 
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Presenting Partner der Studie ist die Unternehmensberatung MC4MS

 

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 Medienpartner der Studie ist die
 Zeitschrift Portfolio International

 

 

 

 

 

 

 

         

 























  

  

      

          
 

   

  

       

 

 

                                                                       
                                         MiFID-Studie 
                  - Endkunden und Vertrieb -
           

MiFID erfordert ein Umdenken im Finanzmarketing und könnte sogar den Paradigmenwechsel von kostenloser Beratung in Verbindung mit Produktprovisionen an den Vertrieb zu anderen Modellen eingeläutet haben. berater e.V. der Universität Mainz  führte zur Einführung der „Markets in Financial Instruments Directive“ (MiFID) eine große Studie  durch. Im Rahmen der Studie wurden insgesamt 250 Berater aus Banken und Sparkassen sowie 250 Endkunden aus den Segmenten Retail-Banking und Affluent-/Private Banking zu ihrem Wissensstand und ihrer Einstellung zum Thema MiFID befragt. Konzeptionell-inhaltlich wurde die Studie von dem im Finanzmarkt tätigen Unternehmensberater Herrn Dipl.-Kfm. Marc Ahlers (MC4MS)  unterstützt. Teilen

Hintergrund
Die Markets in Financial Instruments Directive (MiFID) ist eine  Regulierung der Kapitalmärkte durch die Europäischen Union. Diese Direktive verfolgt klare Ziele: Anleger in der gesamten Europäischen Union sollen wirksam geschützt sowie die Effizienz und Integrität des Kapitalmarktes gestärkt werden. In der vorliegende MiFID-Studie wurden sowohl Berater, die im Finanzvertrieb tätig sind, als auch an Anleger im Privatkundensegment befragt. Ziel der Studie war es, ein klareres Bild über die Berater-Kundenbeziehung zu erhalten, insbesondere auch zu dem neuralgischen Punkt der Offenlegung von Provisionen und Kick-backs / Rückvergütungen.

Dahinter steht die Diskussion  Honorarberatung vs. Provisions-beratung als Modell, wie Kunden in Zukunft beraten werden (wollen).  In der Studie wurden Endkunden auch konkret nach ihrer Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft zum Thema Honorar-beratung befragt sowie auch die Einschätzung des Vertriebs ermittelt.

Studiendesign
Die Befragung erfolgte anonym in Form eines Onlinefragebogens
im Zeitraum Juni/Juli 2007.

Presseerwähnungen/Bedeutung der Studie
Die MiFID-Studie führte zu zahlreichen Veröffentlichungen in Zeitungen und Fachmagazinen. Eine kleine Auswahl finden Sie im

Pressebereich.


Expertenmeinungen zur MIFID-Studie:

Philipp Petry, Herausgeber und Studienleiter der MiFID-Studie von  berater e.V. der Universität Mainz:
"Die Studie hat deutlich gezeigt, dass nur wenige Finanzdienstleister sich wenige Monate vor der MiFD-Einführung nach vorne wagen und sich proaktiv durch besonders hohe und möglicherweise damit über dem gesetzlichen Anforderungen liegender Kostentransparenz positionieren.“ (www.berater-mainz.de)

 

Dipl. Kfm. Marc Ahlers, Konzeptioneller Berater der MiFID-Studie und Managing Director der Unternehmensberatung MC4MS®:
"Die Befürchtungen im Zusammenhang mit MiFID in der Finanzindustrie hängen vor allem mit der in Deutschland üblichen Provisionsberatung zusammen. Während man im kompetitiven Wettbewerb neue Kunden zunächst mit kostenloser Beratung und kostenlosen Standardprodukten gewinnt, müssen Finanzdienst-leister dann vor allem durch den Produktvertrieb mit entsprechenden Provisionen die notwendigen Umsätze erzielen. MiFID setzt nun an der Transparenz der Provisionen an und gefährdet damit das Modell der Provisionsberatung und fördert tendenziell die Honorarberatung."
(www.mc4ms.de)


Univ.-Prof. Dr. Frank Huber, Inhaber des Lehrstuhls für Marketing I an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
„70% der Kunden fordern eine Offenlegung der Kosten. Diese soll entweder standardmäßig Inhalt jedes Beratungsgesprächs sein (39,9%) oder zumindest auf aktive Nachfrage des Kunden (30,1%) erfolgen. Nur solche Finanzdienstleister, die in Zukunft dem Kunden einen echten Mehrwert bieten und diesen von der Wertigkeit der Dienstleistung überzeugen, werden auf der Ertragsseite Einbrüche verhindern können.“ (www.uni-mainz.de

Studienbestellung
Die Studie kann zu einen Preis von 349 EUR zzgl. MwSt. per Email käuflich erwerben werden. Frei- oder rabattierte Exemplare für wissenschaftliche Zwecke können leider nicht zur Verfügung gestellt werden.

Hinweis:
Eine aktuellere Studie zum Thema Honorarberatung finden Sie unter www.honorarberatung-studie.de


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 Impressum/Datenschutz   (C) berater e.V. ; MC4MS
                                                                   

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